FKW-Verbot für weniger Erderwärmung

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Mitte Oktober berichteten mehrere Medien über den Erfolg der Klimakonferenz in Ruanda, wo Vertreter aus über 150 Ländern, über ein Verbot der klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) verhandelten.

Vor Marrakesch kam Kigali. In der ruandischen Hauptstadt haben sich mehr als 150 Staaten darauf geeinigt die klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) einzuschränken. Die europäische Union und der US- Außenminister sprachen von einem wichtigen Erfolg für den Klimaschutz.

Seit 1987 wird auf Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) zum Schutz der Ozonschicht verzichtet. Die seither ersatzweise eingesetzten FKW, schonen zwar die Ozonschicht, tragen jedoch deutlich zur Erderwärmung bei. Sie werden etwa als Kühlmittel in Klimaanlagen und Kühlschränke eingesetzt. Der Einsatz soll jetzt Schritt für Schritt verringert werden. Ziel dieser Vereinbarung ist es die Erderwärmung um 0,5°C zu reduzieren.