Veganes Kürbis-Curry

Kürbis hat zurzeit nicht nur Saison, er ist auch vielseitig einsetzbar. Egal, ob knusprig aus dem Ofen, als Pumpkin Pie-Füllung oder roh (ja, auch das ist bei manchen Sorten möglich) – er schmeckt einfach immer gut. Da ist es wirklich schwierig, ein Rezept auszuwählen, aber was passt besser zu einem windigen, regnerischen Herbsttag als ein wärmendes Curry?
Besonders schnell geht es mit Hokkaido-Kürbis, der muss nicht einmal geschält werden. Aber auch Butternut- oder Muskat-Kürbis schmecken in einem Curry sehr lecker. Wir haben für unsere Variante außerdem Hafermilch gewählt, die aus Österreich stammt.

Zutaten
Hokkaido-Kürbis (mittelgroß)
500ml Hafermilch (alternativ: Kokosmilch)
1 ZwiebelIngwer (ca. 3 cm)
2-3 Knoblauchzehen
4 EL Pflanzenöl
½ TL Chilliflocken
1 TL Kurkuma
1 TL Currypulver
½ TL Zimt
½ Bund Petersilie

Anleitung
1. Den Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel entkernen. Anschließend in Spalten schneiden und mit 2 EL Öl und etwas Salz und Pfeffer vermengen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und bei 180 Grad für 20 Minuten im Ofen backen.
2. Währenddessen die Zwiebel und den Ingwer würfeln und die Knoblauchzehen schälen. Knoblauch entweder würfeln oder mit einer Knoblauchpresse pressen.
3. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch in 2 EL Öl anbraten. Den fertigen Kürbis hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze kurz andünsten.
5. Gewürze hinzugeben, anschließend die Hälfte der Hafermilch hinzugeben.
15 Minuten köcheln lassen und nach und nach die übrige Hafermilch hinzugeben.
6. Petersilie hacken und über das Curry geben. Mit Reis oder Fladenbrot servieren.
Guten Appetit!